Dienstag, 23. Juni 2009

Ich war im Steinhaus!






RÜCKMELDUNGEN DER SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER


Im Keller war es sehr eng! Andreas Knoll, VS 1 FE


Die Station, wo man sich verkleiden konnte, hat mir gefallen. Und der Nixnutznix war sehr außergewöhnlich.

Lisa-Marie Krassnitzer, 3M- VS 1, FE


Die Skulptur der Berge aus Blech hat mir gefallen. Die Badewanne hat mir sehr gut gefallen. Thomas Kanzian, 3M- VS 1, FE







Bei der Präsentation haben wir aus unserem Projekttagebuch vorgelesen.

Melissa Oberndorfer, 3M-VS 1-FE


Die Architekturgeschichten haben mir auch gut gefallen, aber am besten hat mir der Rap gefallen. Roland Fercher, 3b-VS Glanhofen


Die Musik, die die Kinder gemacht haben hat mir sehr gut gefallen.

Vanessa Sielaff, 3b-VS Glanhofen







Mir hat es im Würfel sehr gut gefallen. Maria Pluch, 3b-VS Glanhofen


Im Würfel haben wir getanzt. Celal Öztürk, 3b-VS Glanhofen


Ich fand den Klick.Punkt cool. Ich fand eigentlich alles gut.

Rene Malle, 3b-VS Glanhofen


Das Lesefest war lustig. Mit hat alles gefallen.

Jan Grünanger, 3b-VS Glanhofen






Das Steinhaus war cool, war schön, war lustig, war geil, war groß.

Esra Öztürk, 3b-VS Glanhofen


Der Hohe Stein mit Badewanne war sehr heiß, aber auch super.

Philipp Strießnig, 3b-VS Glanhofen


Es war eine coole Idee, das Lesefest im Steinhaus zu machen.

Christian Würcher, 3b-VS Glanhofen

Die Küche ist groß und modern. Michaela Possegger, 3b-VS Glanhofen


Es war richtig nett, dass wir kommen durften! Danke!

Anna Spitzinger, 3b-VS Glanhofen


Ich war eine Hollywood – Barbie – Puppe! Christina Egger, VS Tiffen







Ich war die Sonnenkönigin und stand auf der Stiege im Würfel.

Carina Puschitz, VS Tiffen


Ich erinnere mich gerne an das Lesefest, weil wir dort unseren ersten Rap vorgetragen haben ! Sebastian Steinwender, VS Tiffen


Mit hat es sehr gut gefallen, als wir alle im Würfel waren und alles vorgeführt haben. Anne Gaggl, VS Tiffen







Ich finde das Steinhaus sehr toll! Magdalena Greinig, VS Tiffen


Das Steinhaus ist, wie es ist und bleibt auch, wie es ist.

Magdalena Missoni, VS Tiffen


Das Steinhaus ist ein tolles Bauwerk! Jonas Maurer, VS Tiffen


FOTOS | ERICH ANGERMANN


Den Text als PDF herunterladen

Bookmark and Share


architektur:geschichten














FOTOCREDITS | florian hinterholzer | sonja hohengasser | christine aldrian-schneebacher | dieter bucher



Architektinnen und Architekten können viele Geschichten erzählen, denn sie haben einen sehr vielseitigen Beruf. Von „Pläne zeichnen“ bis „Bauleitung“, von „entwerfen“ bis „Besprechung“, von „Fantasie“ bis „Einweihungsfeier“ reichen die Assoziationen der Kinder.

Welche Werkzeuge können ArchitektInnen nun verwenden, um ihre Entwurfsgedanken auszudrücken und zu vermitteln?

Sprache

Die Sprache ist ein essentielles Werkzeug. Oft ist es aber schwierig, die passenden Worte zu finden. Die für dieses Projekt entwickelte WORT_SCHATZ_KISTE bietet wertvolle Unterstützung, und somit wächst die Liste an assoziativen Ausdrücken zu Begriffen wie „Brücke“ oder „drüber und drunter“ sehr schnell.

Skizze

Mit etwas Übung lässt sich mit einer Skizze manchmal mehr sagen als mit vielen Worten. Die Kinder müssen versuchen, in wenigen Minuten gegensätzliche Begriffe wie „eng-weit“ oder „hell-dunkel“ so zu Papier bringen, dass es auch ein „Marsmensch“ verstehen kann.

Modell

Schließlich lernen die Kinder noch ein drittes Werkzeug der ArchitektInnen kennen– das Modell. In den Schwebesteinen des Steinhauses wurde ein kleines Architekturbüro für Kinder eingerichtet, in dem mit einfachen Materialien Begriffe gebaut werden. Hier stellen sie sich der Herausforderung das Bild im Kopf mit den vorhandenen Materialien umzusetzen und nachvollziehbar zu vermitteln.

Erleben

Am Schluss jeder Einheit bekommen die Kinder noch die Möglichkeit, ihre Modelle mit Hilfe einer kleinen Kamera zu „begehen“ und somit auch von innen zu erleben. Nachdem die Kinder einen Namen für ihre „begehbaren Skulpturen“ gefunden haben, präsentieren sie ihr Werk und versuchen ihre Intentionen in Worte zu fassen. Mit Lampen und Spielzeugmenschen in verschiedenen Größen werden Kriterien wie Proportion, Beziehung zwischen Außen und Innen, Licht und Schatten, etc. untersucht und verständlich gemacht.

Durch das intensive Erleben des Steinhauses ist das Wort „Atmosphäre“ für viele Kinder zu einem wichtigem Begriff in der Architektur geworden, und sie können damit viele architektur:geschichten erzählen.


K O N T A K T

www.architektur-spiel-raum.at


Die WORTSCHATZKISTE als PDF herunterladen

Den Text als PDF herunterladen

Bookmark and Share

Dienstag, 2. Juni 2009

DIE SPRACHE DER ARCHITEKTUR | RADIO FEATURE





FOTOS | ERICH ANGERMANN

Das Schülerradio-TEAM der VS 1 Feldkirchen hat die Stimmung beim LESEFEST mit dem Mikrofon eingefangen. Zu hören gibt es das Feature hier

Bookmark and Share

Mittwoch, 6. Mai 2009

TRAUM | WIRKLICHKEIT


KLICKPUNKT – EINE FOTOGRAFISCHE ANNÄHERUNG

AN DAS STEINHAUS

MIT JEWEILS 12 KINDERN UND 12 DIGITALKAMERAS.


DER BAUHERR DES STEINHAUSES, ARCHITEKT GÜNTHER

DOMENIG BEZEICHNET SEIN VORHABEN IN STEINDORF

OFT ALS TRAUM IN DER WIRKLICHKEIT.

UNSICHTBAR VERBUNDEN DURCH DIE ZEITLICHE

ÜBEREINSTIMMUNG DER DIGITALKAMERAS BEWEGTEN

SICH DIE SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER DURCH DAS

STEINHAUS.


MIT SUBJEKTIVER FOTOGRAFIE HIELTEN SIE TRAUM

UND WIRKLICHKEIT IN FAST 2000 BILDERN FEST.


FÜR DIE WIEDERGABE BEIM LESEFEST09 IM STEINHAUS

WURDEN DIE AUFNAHMEN CHRONOLOGISCH

ZUSAMMENGEFÜHRT UND AUSGEWÄHLT.

DIE TRAUMSEQUENZ DER GRUPPE H UND DIE

PROJEKTDOKUMENTATION DER GRUPPE B SIND

IM INTERNET ZU SEHEN AUF:


:: mehr Fotos von den klickpunkt_gruppen unter:
http://www.art9560.at/steinhaus09/

http://www.art9560.at/traum/
http://www.art9560.at/wirklichkeit/

LISA PFLEGERL 2009

Den Text als PDF herunterladen