Mittwoch, 1. Juli 2009

Bau.Stein.Trick.Film









FOTOS | ERICH ANGERMANN



Wie bringt man Sand und Steine in Bewegung?

Womit und wie kann man Trickfilme gestalten?


Das technische Equipment und verschiedene Baumaterialien haben wir, das Team vom blue cube, herangekarrt und uns mit den Kindern auf ein Film-Experiment eingelassen. Was kann man mit Holzbausteinen, Sand, Kies und Kappla-Steinen darstellen? Welche Geschichten werden daraus entstehen?


Und die Kreativität der Kinder kannte – wie erwartet - keine Grenzen!

Die technischen Kniffe waren schnell erklärt:


Für eine Sekunde Film braucht man 24 Bilder. Dazu müssen die Motive pro Bild immer nur ganz minimal bewegt und mit der Kamera aufgenommen werden. Die Einstellungen kann man am Laptop mitverfolgen und mit wenigen Handgriffen sind die entstandenen Filmsequenzen auch schon zu betrachten.


Dabei haben die Kinder sehr schnell gelernt, wie wichtig Geduld bei dieser Aufgabe ist!

In kleinen Teams aus verschiedenen Schulen haben sich die Kids erst mal gemeinsam auf ein Thema oder ein Motiv geeinigt, was einiges an Kooperationsfähigkeit abverlangt hat. Und dabei sind allesamt tolle, lustige Filmsequenzen zustande gekommen.


Die Kinder brachten

Leuchttürme zum Leuchten,

Windmühlen zum Drehen,

Turmuhren zum Gehen,

Autos zum Fahren und sogar den Auspuff zum Rauchen…!


Mag. Evelin MUCHAR


K O N T A K T


bluecube & kidsmobil

Klagenfurt - Primoschgasse 3

T 0664 6202044

Bookmark and Share

Dienstag, 30. Juni 2009

Montag, 29. Juni 2009

Bewegte Steine












FOTOS | ERICH ANGERMANN

Tanzen ist Ausdruck von Lebensfreude. Anhand von Spielen hatten die Kinder die Möglichkeit, Bewegungen in einem sicheren Rahmen auszuprobieren und sich selbst (neu) zu erfahren. Sie lernten die Verbindung der Bewegungen mit den Rhythmen und sich darauf einzustimmen. Während des Workshops wurden die Schüler mit Musikbeispielen begleitet.

Weiters flossen Elemente aus der Körperperkussion und Rhythmik in den Workshop ein, um Rhythmus und Bewegung auf mehreren Ebenen zu erfahren und zu spüren.


TANZEN

- schult den ganzen Körper und fördert die Akzeptanz des eigenen Körpers

- gibt der kindlichen Persönlichkeit Raum

- ist spielerische Förderung aller Sinne

- gibt ein Gefühl für Rhythmus und Raum

- drückt Gefühle aus

- fördert Konzentration und Selbstdisziplin

- baut Spannungen und Aggressionen ab

- macht Spaß!

Weiters unterstützt Tanzen auch soziales Lernen. So wurde in der Workshopsituation durch das gemeinsame Tanzen ein gemeinschaftlicher Kontext geschaffen, der es den Kindern auf spielerische Weise ermöglichte, ihr Verhalten in der Gruppe bewusster zu erleben. Die Jugendlichen übten sich in Rücksichtnahme und entwickelten gegenseitige Akzeptanz und Toleranz.

Martina Simon, Lisa Fellner, Kerstin Schagen

Studentinnen am KONSE Kärnten

Den Text als PDF herunterladen

Bookmark and Share


„Stahl, Glas, Beton“ – Künstler und Material














FOTOS | ERICH ANGERMANN



Beschreibung des Workshops „Jeux Dramatiques“


Ziel: Die Baustoffe des Steinhauses – Stahl, Glas, Beton – für die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen erlebbar machen.


Materialien: Stoffe, Hüte, Taschen, Gürtel, Brillen, Schmuck – in den Farben der Baustoffe


Spielgruppe: Volksschüler und Hauptschüler aus verschiedenen Schulen


Einstieg: Zuerst gehen die Schüler und Schülerinnen durch den Raum und achten auf Einzelheiten an den Wänden oder am Boden. Sie befühlen einzelne Stellen mit den Fingern. Dieser Prozess wird so lange weiter geführt, bis sich jedes Kind für eine Besonderheit entschieden hat.


Kurze Reflexion: „Warum habe ich mir diese Stelle ausgesucht?“

Anschließend suchen sich die Kinder und Jugendlichen ein Tuch aus, das farblich oder von der Struktur am besten zu der Qualität dieser Stelle passt.


Hinführung: Die Spielleiterin erarbeitet mit den Kindern, mit welchen Materialien sich Künstler befassen. Z.B. ein Bildhauer gestaltet eine Skulptur. Und der Bildhauer in unserem Spiel – wir tun so, als ob! – bearbeitet entweder Stahl, Glas oder Beton.


Rollenwahl: Paarweise besprechen die Spieler und Spielerinnen, wer ist „aktiv“ – der Künstler – und wer ist „passiv“ – das Material.


Spiel: Der Künstler/die Künstlerin wählt das Material (Stahl, Glas, Beton) für seine Skulptur und gestaltet sie. Jeder Künstler/jede Künstlerin stellt sein Kunstwerk den anderen Künstlerkollegen vor.

Für jede Skulptur wird im Steinhaus ein passender Platz gesucht. Der Schöpfer/die Schöpferin der Skulptur gibt den Besuchern des Steinhauses gerne Auskunft über die Entstehung seines Kunstwerkes.


K O N T A K T


Helga Rauter

T +43/699/11 55 10 77

Liesereggerstraße 27

9871 Seeboden


Den Text als PDF herunterladen

Bookmark and Share